Institut für Kunst und visuelle Kultur
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Thiele, Jens, Prof. Dr. phil.
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Beruflicher Werdegang:
- Studien der Freien Grafik, der Kunstwissenschaft und Kunstpädagogik in Braunschweig und Göttingen
- Kunsterzieher in Göttingen
- Promotion in Kunstwissenschaft über "Das Kunstwerk im Film"
- Wissenschaftlicher Assistent an der Bergischen Universität Wuppertal für Kunstpädagogik
- Professor für "Visuelle Medien" an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
- Direktor der Forschungsstelle Kinder- und Jugendliteratur an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
- Seit 1. 10. 2008 im Ruhestand
Publikationen / Ausstellungen:
- Künstler illustrieren Bilderbücher.
- Ausstellungskatalog (zusammen mit Detlef Hoffmann, 1986)
- Lichtbilder - Lichtspiele.
Anfänge der Fotografie und des Kinos in Ostfriesland
(zusammen mit Detlef Hoffmann, 1989) - Neue Erzählformen im Bilderbuch (1991)
- Drunter & Drüber. Jürgen Spohn. Ausstellungskatalog (1994)
- Experiment Bilderbuch.
Zur künstlerischen Neubestimmung der Kinderbuchillustration
(unter Mitarbeit von Mareile Oetken, 1997) - Das Bilderbuch.
Ästhetik.Theorie.Analyse.Didaktik.Rezeption (Isensee Verlag, 2000) - Neue Impulse der Bilderbuchfornschung. Unter Mitarbeit von Elisabeth Hohmeister. Schneider Verlag Hohengehren 2007
- Verborgene Kindheiten. Soziale und emotionale Probleme in der Kinderliteratur. (Herausgegeben mit Sabine Wallach) BIS Verlag
Oldenburg 2007 - Bilderbücher:
Jo im rote Kleid, Hammer Verlag 2004
Der Junge, der die Zeit anhielt, Hammer Verlag 2006
Erlkönig, Bibliothek der Provinz 2007
Betreute Examensarbeiten (Auswahl):
- Irina Onnen
Das Doppelgängermotiv in den Filmen Twin Peaks - Fire Walk With We, Lost Highway und Mulholland Drive von David Lynch.
- Frank Kretschmann
Die Digitialisierung als Medienrevolution.
Eine Diskussion medientheoretischer Positionen.
- Tina Leers
Köperliche und geistige Behinderung im Bilderbuch.
Eine exemplarische Analyse unter besonderer Berücksichtigung des Bildes.
- Imke Bergner
Der unheimliche Ort im Spielfilm.
- Silke Schardt
Die 50er Jahre im Spielfilm - Ein Vergleich von Douglas Sirks
All That Heaven Allows (1955) mit Todd Haynes Far from Heaven (2002).